Häufig Gestellte Fragen (FAQ)

Fahrzeugwechsel – wie gehe ich vor? 

Laut der aktuellen Verordnung ist es in diesen Fällen möglich, gegen Entrichtung einer Bearbeitungsgebühr von HUF 1.470, in unseren Kundendienstbüros die e-Vignetten zu übertragen. Dazu ist der Kontrollabschnitt oder der Kaufbeleg erforderlich. Es ist zu empfohlen, die Quittung oder Rechnung aufzuheben.  

Ist eine e-Vignette für alle Fahrzeuge der Familie, der Firma, usw. gültig? 

Die e-Vignette ist streng an das Kennzeichen gebunden. Eine e-Vignette kann nur für ein Fahrzeug verwendet werden, ein "Wechsel" innerhalb des Kraftfahrzeugparks ist nicht möglich.  

Warum kann man die Jahresvignette nicht zu einem zeitproportionalen Kaufpreis erstehen? 

Der e-Vignettenpreis ist amtlich festgelegt. Der Preis enthält einen großen Nachlass und soll die häufige Autobahnbenutzung auf langen Strecken begünstigen. Mit dem Preis der e-Vignetten für kürzere Dauer verglichen, wäre es nicht wirtschaftlich, hier einen zeitproportionalen Preis einzuführen.  

Warum muss man bei der Kontrolle eine e-Vignette kaufen? 

Die Straßenbenutzung ohne e-Vignette bedeutet in der Praxis, dass der Autofahrer den Kontrollpunkt schon ohne Bezahlung erreicht hat. Deswegen muss er die Gebühr für diese Straßenbenutzung vor Ort mit der e-Vignette entrichten, was aber nicht von der Bezahlung der Nachgebühr befreit.  

An wen kann man sich beim Steinschlag oder Wildschäden wenden? Was ist zu tun? 

Sie sollten die nächstgelegene Autobahnmeisterei zu Hilfe rufen (z. B. SOS-Telefon) und den Straßeninspekteur vor Ort abwarten.  

Wie werden die Preise und Nachgebühren festgelegt? 

Die Nachgebühren werden für einen bestimmten Zeitraum vom Ministerium für Wirtschaft und Verkehr in einer Verordnung festgelegt. Die Nachgebühr ist je nach Kategorie das 5-, 10- oder 20-fache des 10-Tagen-Vignettenpreises. Diese ist die e-Vignette mit der kürzesten Dauer, die in allen Kategorien erhältlich ist.